Antifa heißt Gewalt
Mit dem hinterhältigen
Mord an Pim Fortuyn hat die gezielte Pogromhetze des Journalismus umgesetzt
von den ebenso feigen wie haßrasenden Kettenhunden der Antifa
ihr bislang prominentestes Opfer gefunden. Doch ist dies nur die Spitze des
Eisberges. Antifa heißt tatsächlicher, tagtäglicher Faschismus,
heißt Terror, Totschlag und Gewalt gegen Andersdenkende unter
dem wohlwollenden Gewährenlassen eines Systems des Globalismus und des
multikulturellen Völkermordens. Damit man sich selber die Hände
nicht schmutzig machen muß, bietet man den nützlichen Idioten von
der Antifa nicht nur Narrenfreiheit und politischen Schweigeschutz, sondern
sorgt auch dafür, daß die gleichgeschaltete Systemjournaille mit
ungeheuerlichsten Lügen gegen rechts die Wahrheit in niederträchtigster
Weise auf den Kopf stellt und Andersdenkende wie Freiwild zum Abschuß
empfiehlt.
Gewalt ist ein maßgebliches Kennzeichen des herrschenden politischen
Klimas in der BRD. Entgegen der manipulierten veröffentlichten Meinung,
kommt diese jedoch nicht von rechts, sondern ist fester und integraler
Bestandteil der anti-faschistischen Ideologie. Die von linksfaschistischen
Gewalttätern begangenen Straftaten sind eben keine Propagandadelikte
(dazu bräuchte man auch Geist der den Linksfaschisten in erschreckendem
Ausmaß mangelt), sondern ausgesprochene Gewaltverbrechen: gemein, hinterhältig,
feige und brutal. Selbst dem BRD-Amt für Verfassungsschutz und
das will etwas heißen! ist diese Tatsache nicht entgangen: Die
Brutalität `antifaschistisch´ motivierter Gewalttaten nimmt zu.
Die antifaschistische Gewalt zeige ein hohes Maß an Menschenverachtung.
Sachbeschädigungen und Zerstörungen von Autos und Geschäften
unliebsamer politisch Andersdenkender oder Überfälle auf solche
in der Regel mit furchtbarer Brutalität und elender Feigheit vorgenommen
gehören zum linksfaschistischen Repertoire des täglichen
Aktionismus anti-faschistischer Gewaltmenschen. Zu den von der
Antifa begangenen Verbrechen zählen Tötungsdelikte, Tötungsversuche,
schwere Körperverletzung, Brandstiftungen, Ladendiebstahl und Plünderung,
Sprengstoffanschläge, Landfriedensbruch, gefährliche Eingriffe in
den Bahn-, Luft-, Schiffs- und Straßenverkehr sowie Sachbeschädigungen.
(Nur eines sucht man bei jenem feigen Gesindel vergeblich: Die argumentative
Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner.) Die angeführten Straftaten,
die oftmals terroristische Ausmaße annehmen, werden in der Regel von
den absolutgleichgeschalteten Lizenzmedien verschwiegen, vertuscht, geleugnet
oder aber gar zu einer Art Aufstand der Anständigen umgelogen.
Eine Kritisierung, geschweige denn eine Verurteilung linksfaschistischer Gewaltverbrechen
gibt es hierzulande so gut wie nicht. Im Gegenteil, nicht nur einschlägig
bekannte marxistische oder anarchistische Zeitungen, sondern verstärkt
auch solche, die sich selbst als liberal bezeichnen, lügen
diese Gewalt sofern sie sie ohnehin nicht gänzlich unterschlagen
in ekelerregender Verkommenheit um zu einem Aufstand der Anständigen
oder bezeichnen sie wahrheitswidrig und zynisch als Beitrag zur antifaschistischen
Selbsthilfe oder zum Widerstand gegen den Faschismus. Die
Notwendigkeit, sich mit der anti-faschistischen Gewalt auseinanderzusetzen,
und die Zivilcourage, dem Linksfaschismus, des Globalismus und des imperialkapitalistischen
Multikulturalismus zur Vernichtung der freien, vielfältigen Völker
entgegenzutreten, fand nun Niederschlag in einem Buch des Grabert-Verlags,
Tübingen, mit dem Titel Antifa heißt Gewalt. Dieses
war aufgrund des vom Journalismus und vom System immer ungezügelter zum
Zwecke der Entrechtung und Unterdrückung des deutschen Volkes instrumentalisierten
Linksfaschismus längst überfällig.
Gerd Ittner