| Antifa
verschärft Gewalt gegen deutsche Bürger
Laut Verfassungsschutz gewinnt der militante Kampf in der linksextreme Szene wieder an Bedeutung. So seinen vor allem die zunehmenden Aktivitäten und Wahlerfolge Nationaler Parteien ein Grund dafür, daß linksextreme Strukturen versuchen sich durch Gewaltaktionen zu profilieren. So kam es am Mittwochabend den 10.11.2004 in München zu einem blutigen Zwischenfall. Nach Beendigung einer Kundgebung junger Deutscher machte eine Gruppe von Anhängern der linksextremen Antifa-Szene „Jagd“ auf deren Teilnehmer. Dabei wurden zwei Personen durch Linksextreme brutal zusammengeschlagen, einer musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Zudem wurde ein junges Mädchen massiv bedrängt und belästigt. Verständigte Polizeibeamte konnten noch in Tatortnähe 18 Tatverdächtige festnehmen, gegen die wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch ermittelt wird. In Berlin ereignete sich am 17.10.2004 ein ähnlicher Zwischenfall. Etwa 30 vermummte, mit Eisenstangen, Flaschen und Steinen bewaffnete Linksextreme stürzten sich am Bahnhof Lichtenberg auf 15 Berliner die vermutlich nicht in ihr linksfaschistisches Weltbild passten. Die 15 Berliner konnten noch schnell die Flucht ergreifen. Auch
werden weiterhin Hetzschriften und „Steckbriefe“ von Nationalen
Deutschen, mit Bildern und Wohnortangaben veröffentlicht und durch
linke Antifa-Aktivisten verbreitet. Quelle:
Berliner Zeitung |
| Weiterer Fahndungserfolg nach Gewalttätern vom 1. Mai Bei der
bundesweiten Fahndung nach überwiegend linksautonomen Gewalttätern
vom 1. Mai konnte die Berliner Polizei erneut einen Erfolg verbuchen.
Den auf den Plakaten
abgebildeten Personen werden schwere Straftaten wie Landfriedensbruch
vorgeworfen. Bei den Krawallen waren über 100 Polizisten verletzt
worden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren |
| „LINKSEXTREME
VORM OPEL-TOR“ Wie
schon bei den Proteste gegen Hartz IV mischten Linksextreme auch beim
Arbeitskampf der Opelanern in Bochum mit. Der ultralinken MLPD (Marxistisch-Leninistische
Partei Deutschlands) gelang es, sich vor dem Tor 1 des Operl-Werks in
Szene zu setzen. Wie «DER
TAGESSPIEGEL»
am 19.10.2004 berichtete, hätten nach Angaben des Bochumer IG Metall-Chef
Ludger Hinse, 40-50 Mitglieder der MLPD der ahnungslosen Weltpresse
Interviews gegeben. |
Sicherheitsexperten warnen vor Gefahr von Links Wie das Blatt «Potsdamer Neueste Nachrichten» berichtet, warnen Sicherheitsexperten angesichts der Krawalle von Autonomen in Potsdam vor einer Verharmlosung des Linksextremismus. Erkenntnissen des Verfassungsschutzes zufolge gebe es in Brandenburg bis zu 400 gewaltbereite Linke. Dem sich neben anderem auch gegen den Kapitalismus und die Globalisierung gerichteten „harten, militanten Kern“ seien etwa 50 bis 60 Linksextremisten zuzurechnen. Schwerpunkte gebe es laut Verfassungsschutz in Eberswalde, Rathenow und Potsdam. Wie
die Potsdamer und Berliner Autonomen untereinander, seien auch andere
linke Gruppierungen verstritten. Allerdings bestünden feste Verbindungen
zwischen dem militanten Kern Potsdams und der Berliner Szene wenn es
um Aktionen gegen nationale Bürger ginge. |
| Mutmaßliches
Mitglied der Roten Brigaden in Rom festgenommen
Rom - die
italienische Polizei verhaftete am Freitag den 16.07.2004 ein mutmaßliches
Mitglied der "Roten Brigaden". Dem 37-Jährigen wird Mitgliedschaft
in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, welche in den 70er und
80er Jahren als die berüchtigtste linksgerichtete Terrorgruppe
Italiens galt. 1978 wurde der frühere italienische Ministerpräsident
Aldo Moro Opfer der "Roten Brigaden", 1999 und 2002 zeichnete
sie sich für die Ermordung zweier Berater des Arbeitsministeriums,
die soziale Reformen vorgeschlagen hatten verantwortlich. |
| Unruhen
in der Steiermärkischen Hauptstadt! In
den letzten Tagen konnte man Meldungen im Stil von: „Punkerproblem
|
| Linksextreme Gruppe in Griechenland droht Olympia-Besuchern / dreifacher Bombenanschlag Athen – Die linksextreme griechische Organisation „revolutionärer Kampf“ hat laut Yahoo-Nachrichten, Besucher der Olympischen Spiele in Athen für „unerwünscht“ erklärt. Demnach seinen Regierungsvertreter, Funktionäre und "reiche westliche Touristen" die im August Athen besuchten „unerwünscht“ erklärte die Gruppe in einer griechischen Wochenzeitung. ----- 100 Tage
vor Beginn der Olympischen Spiele wurde ein dreifacher Bombenanschlag
auf eine Polizeiwache verübt. Die drei Sprengsätze explodierten
innerhalb einer halben Stunde, kurz nachdem ein Unbekannter bei einer
Tageszeitung anrief und die Explosion ankündigte. |
| Internationaler Schlag gegen türkische Linksextremisten Ankara/Rom;
01.04.2004 - Wie das Innenministerium in Ankara mitteilte, seien bei
einer koordinierten Aktion mehrerer europäischer Länder gegen
türkische Linksextremisten, am Donnerstag 41 Personen festgenommen
worden. 25 Verdächtige wurden in Istanbul verhaftet, der Rest in
Deutschland, Italien, Belgien und den Niederlanden. Eine von der Bundesanwaltschaft
gesuchte Person türkischer Herkunft wurde indes in Griechenland
verhaftet. Ihm wird vorgeworfen 1995 an Brandanschlägen auf türkische
Banken in Köln und an der Verabredung eines Mordes beteiligt gewesen
zu sein. In Italien nahmen etwa 100 Polizisten an der Razzia teil, wobei fünf Personen festgenommen wurden. Laut einem belgischen Sender kam es in Belgien zu sechs Festnahmen und Sicherstellung zahlreicher Dokumente. In Deutschland wurden vier, in den Niederlanden sechs Wohnungen durchsucht. Die
Revolutionäre Front DHKP-C vertritt eine marxistische Ideologie
und wird von der USA und der EU als terroristische Aktion eingestuft.
Die DHKP-C will die türkische Regierung stürzen und bekannte
sich bereits zu einer Reihe von Bombenanschlägen und Attentaten
auf Generäle, Polizeioffiziere und Regierungsbeamte. Im Jahr 2001
kamen dadurch unter anderem drei Polizisten und eine Australierin ums
Leben. |
| Brand
bei Hako offenbar von Linksextremisten gelegt
Düsseldorf/Lübeck, 20.03.2004 – Eine Brandstiftung im schleswig-holsteinischen Bad Oldesloe im Unternehmen Hako, könnte einen politischen Hintergrund gehabt haben. Das legte ein Bekennerschreiben einer offenbar linksextremistischen Gruppe nahe, welches am Mittwoch dem 24.03.2003 beim «Handelsblatt» einging. Die Gruppe bekannte sich laut Bericht dazu, mit Brandsätzen in der Nacht zum Samstag Räume der Hako-Zentrale zerstört zu haben. Firmenangaben zufolge entstand ein Sachschaden
in Höhe von mehr als hunderttausend Euro. Hako stellt vor allem
Reinigungsmaschinen her, ist aber auch an der Produktion des Luftlandefahrzeugs
«Mungo» beteiligt und liefert hierfür das Fahrwerk. Der
Staatsschutz in Lübeck hat laut «Handelsblatt» die
Ermittlungen aufgenommen. |
| Ex-Terrorist
Schindler zu 3 Jahren und neun Monaten Haft verurteilt
Das Kammergericht Berlin hat im Prozess gegen Mitglieder der linksextremen "Revolutionären Zellen" (RZ) den Ex-Terroristen Rudolf Schindler sowie vier weitere Mitangeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteil. Schindler sowie dessen Ehefrau müssen für drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis, drei Mitangeklagte wurden zu Haftstrafen von zwei Jahren und neun Monaten bis zu vier Jahren und drei Monaten verurteilt. Das Gericht
geht davon aus, daß die Beschuldigten in den 80er und 90er Jahren
Mitglieder in Berliner RZ-Gruppen waren, welche das Ziel verfolgten
"gewaltsam die gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik
Deutschland zu verändern“. Schindler mußte sich nun
wegen Rädelsführerschaft in den "Revolutionären
Zellen" verantworten. Im Februar
2001 wurde Schindler als Mitangeklagter in Frankfurter OPEC-Prozess
aus Mangel an Beweisen von dem Vorwurf freigesprochen, den Überfall
eines Terrorkommandos auf die Wiener OPEC-Konferenz im Dezember 1975
vorbereitet zu haben. |
| Ex-Terroristin Klump erneut vor Gericht Der Staatsschutzsenat des Stuttgarter Oberlandesgerichts (OLG) eröffnete das Hauptverfahren gegen die frühere Terroristin Andrea Klump (46) wegen eines Anschlags auf jüdische Auswanderer in Ungarn vom Dezember 1991, bei dem sechs Personen zum Teil schwer verletzt wurden. Die Anklage lautet auf 33-fachen Mordversuch sowie das Herbeiführen einer Spengstoffexplosion, Prozessbeginn ist am 22. April 2004. Klump verbüßt derzeit eine neunjährige Haftstrafe, zu der sie das OLG Stuttgart im Mai 2001 wegen Beteiligung an dem Sprengstoffanschlag auf eine Diskothek im spanischen Rota 1988 verurteilt hatte. Der Verdacht ihrer möglichen Beteiligung auch an dem Anschlag in Budapest gründet nach Gerichtsangaben auf einer DNA-Analyse. Neben Klump
sollen an dem Attentat auf den Reisebus auch der verstorbene mutmaßliche
RAF-Terrorist Horst Luwig Meyer sowie mindestens ein weiterer unbekannter
Mittäter beteiligt gewesen sein. Meyer, der sich in der Begleitung
Klumps befand, widersetzte sich damals der Festnahme und wurde bei einem
Schusswechsel mit der Polizei getötet. |
| 11 russische Kommunisten festgenommen Bei Protesten
von rund 50 russischen Kommunisten in St. Petersburg sind am Samstag
elf Demonstranten festgenommen worden, die Masken mit dem Konterfei
des russischen Präsidenten Wladimir Putin trugen. Der Polizeisprecher
der Heimatstadt des Staatschefs begründete die Festnahmen damit,
dass die Demonstration nicht genehmigt gewesen sei. |
| 250 Berliner Randalierer reisten nach Hamburg Wie das
Berliner Landesamt für Verfassungsschutz mitteilte, waren an den
Krawallen am 31.01.2004 in Hamburg (NglG berichtete – Archiv/Taten)
auch etwa 250 linksradikale Berliner beteiligt. Daher war die Mobilisierung
im Vergleich zu Anlässen wie den jährlichen 1. Mai Krawallen
sehr hoch. Mehrere festgenommene Randalierer gehörten extremistischen
Gruppen, unter anderem die Autonome Antifa Nordost, die Gruppen "Fels"
(Für eine linke Strömung) sowie "Kritik & Praxis“.
|
| Ex-RAF-Mitglied
Rolf Pohle in Athen gestorben Pohle wurde 1974 wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Unterstützertätigkeit für die Rote Armee Fraktion (RAF) zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt, aber im Folgejahr gemeinsam mit Horst Mahler, Verena Becker, Gabriele Kröcher-Tiedemann, Ingrid Siepmann und Rolf Heißler im Austausch gegen Lorenz aus dem Gefängnis entlassen. Die
freigepressten Inhaftierten wurden in den kommunistischen Südjemen
ausgeflogen. Von dort reiste Pohle weiter nach Griechenland wo er im
Juli 1976 verhaftet und auf Veranlassung des Obersten Gerichtshofs an
Deutschland ausgeliefert wurde. 1982 wurde er nach sechsjähriger
Haft entlassen; zwei Jahre später ließ er sich endgültig
in Griechenland nieder. |
| Krawalle
in Hamburg hätten verhindert werden können
Karl-Heinz Warnholz (CDU; Vorsitzender des Innenausschusses
der Bürgerschaft) zufolge, hätten Gewalttätigkeiten durch
autonome Linke am Samstag den 31.01.2004 in Hamburg (NglG berichtete)
vermieden werden können. Etwa 250 Berliner Autonome seien gezielt
zur Demonstration nach Hamburg gereist. Sie bildeten im Block der linken
Demonstranten den „harten Kern“ und fungierten als „Einpeitscher“,
welche nur den Konflikt mit der Polizei suchten. Laut Warnholz gab es „eine Organisation“
in Berlin, welche Busse gechartert und die Plätze den Autonomen
überlassen habe. Um welche Gruppe es sich handelte, sagte er nicht:
Hier sei der Verfassungsschutz gefordert. Antje
Möller von den Grünen unterdessen hält nichts von vorbeugendem
Schutz vor Krawallen bei Demonstrationen, sowie den damit verbundenen
Straftaten. Sie nannte den CDU-Vorschlag „eine absurde Interpretation
der Demonstrationsfreiheit“. Die Polizei müsse vor Ort Gewalttaten
verhindern, „aber nicht prophylaktisch“. |
| Schweiz:
Vermummte und Steinewerfer bei Demo Maske an
Maske steigen die Demonstranten in Burgdorf aus und überschreiten
die Geleise Richtung Bahnhofplatz. Hand in
Hand sitzt ein junges Demonstrantenpärchen im vollen Zug nach Langenthal.
Über ihren Köpfen, auf der Gepäckablage, legt sich ein
Globalisierungsgegner aus Freiburg hin. |
| Anklage
gegen mutmaßliches Mitglied von "Revolutionären Zellen"
erhoben |
Ex-Terrorist Hans-Joachim Klein begnadigt Wiesbaden, 22.12.2003 – Das hessische Justizministerium begnadigte Joachim Klein, welcher im Februar 2001 vom Landgericht Frankfurt wegen Beteiligung am Überfall auf die Konferenz der Ölstaaten (OPEC) 1975 zu neun Jahren Haft verurteilt wurde. Die Entscheidung sei «nach eingehender Prüfung und Abwägung aller Umstände» getroffen worden, Klein sei noch am selben Tag aus der Haftanstalt entlassen worden. Terroristen hatten unter dem Kommando des Venezolaners Ilich Ramirez Sanchez alias «Carlos» in Wien drei Menschen erschossen und elf arabische Ölminister entführt. Klein wurde bei dem Überfall angeschossen und flüchtete in den nahen Osten. Nach 23 Jahren Flucht wurde er im September 1998 von Zielfahndern des BKA und der französichen Polizei in der Normandie festgenommen. Der Prozess sorgte für großes Aufsehen, da auch Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) als Zeuge vor Gericht erschien. Das Urteil von nur neun Jahren begründete das Gericht mit geringem Tatbeitrag des Angeklagten, es konnte nicht nachgewiesen werden ob Klein eigenhändig jemand getötet habe. Klein sagte sich zudem als einziger glaubhaft vom Terrorismus los. Fischer wurde im Prozess zu Entwicklung Kleins
befragt, da beide einer linksradikalen «Putztruppe» angehörten
welche Häuser besetzte und sich mit der Polizei prügelte.
|
| Haftstrafen
für zwei Linksextreme in Sachsen-Anhalt
Das Oberlandesgericht Naumburg verurteilte zwei Männer aus der linksextremen Szene zu Haftstrafen von bis zu zweieinhalb Jahren. Das Gericht sprach einen dritten Angeklagten mangels Beweisen frei. Der Vorwurf von Generalbundesanwalt Kay Nehm einer Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung wurde bei allen Angeklagten während des Verfahrens fallen gelassen, da sich die Gruppe bereits im Mai 2002 auflöste. Das Trio wollte nach Darstellung der Bundesanwaltschaft einen „gewaltsamen Umsturz“ durch eine Reihe von Anschlägen herbeiführen. Unter den Namen "Revolutionäre Aktion Carlo Giuliani" oder "kommando freilassung aller politischen gefangenen" wurden Anschläge auf das Landeskriminalamt von Sachsen-Anhalt, sowie ein Autohaus verübt. Zwei neue Luxuswagen im Wert von mehr als 100.000 Euro gingen in Flammen auf. Zudem soll die Gruppe im Februar 2002 zwei Dienstwagen der Deutschen Telekom AG angezündet haben, der Schaden belief sich auf 30.000 Euro. Der 24-jährige Marco H. wurde zu einer
Haftstrafe von zweieinhalb Jahren, der 22-jährigen Daniel W. zu
einer Jugendstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der 23-jährigen
Carsten S. wurde freigesprochen. |
| EADS
und Lufthansa bieten Abwehrsysteme für Zivilflugzeuge an
München – Angesichts der terroristischen Bedrohung wollen der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS und die Lufthansa elektronische Abwehrsysteme für Zivilflugzeuge anbieten. Hierzu gehören Warnsensoren die anfliegende Flugkörper erkennen. Über einen Zentralrechner werden automatisch Gegenmaßnahmen eingeleitet, wie etwa der Abwurf von Täuschkörpern. Laut
Johann Heitzmann, Leiter des EADS-Geschäftsbereichs Verteidigungselektronik
könnten Flugzeuge durch diese Technologie wirksam gegen Angriffe
geschützt werden. |
| Haftstrafen für Mitglieder der linksextremen «Revolutionären Zellen» gefordert Berlin – Die Bundesanwaltschaft forderte am Donnerstag den 11.12.2003 vor dem Berliner Kammergericht mehrjährige Haftstrafen für alle Angeklagten der linksextremen Terrorgruppe «Revolutionäre Zellen» (RZ), welcher Terrorakte zwischen 1986 und 1991 zur Last gelegt werden. Zweieinhalb Jahre nach Prozessbeginn, sollen Rudolf Schindler (61) und seine Ehefrau Sabine Eckle welche als Köpfe der Gruppe gelten für jeweils drei Jahre und neun Monate in Haft. Die Bundesanwälte werfen den ehemaligen RZ-Mitgliedern zwei Sprengstoffanschläge 1987 und 1991 in Berlin vor, sowie Attentate 1986 auf den Leiter der Berliner Ausländerpolizei und 1987 auf des Vorsitzenden Richter eines Asylsenats am Bundesverwaltungsgericht. Schindler legte im Januar 2002 ein Teilgeständnis ab und bekannte sich zu den Schüssen auf den Richter. Beiden Opfern wurde ins Knie geschossen. Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft, hatte die «Revolutionären Zelle» 1987 versucht die Zentrale Sozialhilfestelle für Asylbewerber (ZSA) zu sprengen. Seit der Gründung 1975 wurden der Gruppe bundesweit 40 Anschläge zur Last gelegt, so auch ein geplanter Anschlag 1991 auf die Siegessäule. Die Anklage stützt sich größtenteils auf die Aussage eines Kronzeugen der Bundesanwaltschaft welcher Mitglied der linksextremen Terrorgruppe war. Wegen der
Vorwürfe fordern die Bundesanwälte, vier Jahre und drei Monate
Gefängnis für den Angeklagten Matthias Borgmann, zwei Jahre
und sieben beziehungsweise neun Monate für zwei weitere frühere
RZ-Mitglieder. |
| Ex-RAF-Terrorist Wagner entlassen Wiesbaden
- Der unter anderem wegen Beteiligung an der Entführung und Ermordung
von Arbeitgeberpräsident Schleyer verurteile RAF-Terrorist Rolf
Clemens Wagner (59) ist am Dienstag den 09.12.2003 aus der Haft entlassen
worden. Ein Sprecher des Justizministeriums in Wiesbaden teilte mit,
daß Wagner am frühen Morgen die Haftanstalt in Schwalmstadt
verließ. Bundespräsident Johannes Rau (SPD) hatte ihn vergangene
Woche begandigt. |
| Ermittlung
gegen Antifaschisten - Hausdurchsuchung bei VVN-Landessprecher
Am Mittwoch durchsuchten fünf Beamte des Staatsschutz die Wohnung von Ulrich Sander, weitere fünf Staatsschützer das Wuppertaler Büro der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/ Bund der Antifaschisten (VVN/ BdA), deren Landessprecher Sander ist. Briefe und Sanders Computer wurden beschlagnahmt. In einem Beschluss des Dortmunder Amtsgerichts wird Ulrich Sander verdächtigt, im Mai diesen Jahres den Briefkopf und den Namenszug des Leiters der nordrhein-westfälischen Zentralstelle für die Bearbeitung von NS-Massenverbrechen verwendet zu haben. Mit solchen Briefköpfen habe Sander verschiedenen Adressaten mitgeteilt, daß gegen sie wegen "Verbrechen der Wehrmacht" ermittelt werde. Ulrich Sander bemüht sich seit Jahren als aktiver "Antifaschist" zusammen mit dem VVN/BdA darum, Täter von Kephallonia (Griechenland) zu ermitteln und ihrer Strafe zuzuführen. Namen und Adressen von über 200 Tatverdächtigen wurden ermittelt. Einige empfingen in diesem Frühjahr einen Brief vom Leiter der Dortmunder Zentralstelle, in welchem von Ermittlungsverfahren gegen sie die Rede war. Solche Briefe wurden aber niemals durch die Zentralstelle verschickt. Da Sander aber Anfang des Jahres ein Schreiben der Zentralstelle mit ähnlichen Informationen erhielt, schlussfolgern die Ermittler er habe die Fälschungen fabriziert. Sander empfindet die Ermittlungen als Skandal, es werde nur versucht einen "antifaschistischen" Journalisten an der Arbeit zu hindern und einzuschüchtern. Quelle:
ND |
| NRW-Innenminister stellt Online-Handbuch Verfassungsschutz vor Düsseldorf
- In Nordrhein-Westfalen informiert ein neues Online-Handbuch des Verfassungsschutzes
über politischen Extremismus. Laut NRW-Innenminister Fritz Behrens
(SPD) werden in diesem Bericht die Ideologien und historische Entwicklungen
kompakt und verständlich erklärt. Das Handbuch ist unter der
Weltnetzadresse »www.im.nrw.de/verfassungsschutz« zu erreichen.
Auskünfte über Linksextremismus sind am einfachsten zu finden,
wenn über die Funktion "Suche / Sitemap" nachforscht.
|
| Rau
begnadigt RAF-Terroristen Wagner
Der frühere RAF-Terrorist Rolf Clemens Wagner wurde nach 24 Jahren Haft von Bundespräsident Johannes Rau (SPD) begnadigt. Damit entschied er das Ende einer von deutschen Gerichten verhängte Haftstrafe. Das Bundespräsidialamt teilte mit, daß die Begnadigung am Mittwoch den 11.12.2003 wirksam werde. Wagner war 1979 an einem Überfall von RAF-Mitgliedern auf die Schweizerische Volksbank in Zürich beteiligt. Bei dem Überfall war eine Passantin getötet, eine weitere Frau sowie zwei Polizisten verletzt worden. Wagner war wegen mehrfachen Mordes verurteilt, unter anderem im Zusammenhang mit der Entführung und Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer im Oktober 1977, dessen Witwe sich bereits im Vorfeld gegen eine mögliche Begnadigung des RAF-Terroristen wandte. Die Bundesanwaltschaft verdächtigte Wagner
lange, Schleyer in einem Waldstück an der belgisch-französischen
Grenze mit drei Schüssen ermordet zu haben. Derzeit noch vier weitere
RAF-Terroristen in deutschen Gefängnissen: Eva Haule, Birgit Hogefeld,
Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar. Bei den Anschlägen der RAF
kamen zwischen 1971 und 1993 in Deutschland mindestens 30 Menschen ums
Leben. Letztes prominentes Opfer war 1991 Treuhand-Chef Detlev Karsten
Rohwedder. |
| «Politische
Hygiene» bei Postbank nicht erlaubt
Karlsruher Richter entschieden, daß die
Kündigung des Girovertrags der Republikaner eine «unzulässige
rechtliche Behinderung» sei und die politische Tätigkeit
der Partei beeinträchtige. Damit wurden die Entscheidungen des Oberlandesgerichts Celle und des Landgerichts Hannover vom vergangenen Jahr, auch durch den XI. BGH-Zivilsenat bestätigt. Die Bank berief sich in ihrer Revision auf die Vertragsfreiheit, sowie die Wahrung ihrer wirtschaftlichen Interessen. Auch jeder anderen Rechtsperson des Privatrechts stehe es demnach frei, eine Geschäftsbeziehung aus politischen oder weltanschaulichen Gründen zu beenden (Hier muß auf Art.3 Abs.2 des GG hingewiesen werden: Niemand darf wegen... seiner politischen Anschauung benachteiligt oder bevorzugt werden). Diese
Gründe ließen die Richter nicht gelten, da zum Zeitpunkt
der Kündigung die Aktien der Deutschen Post AG als Besitzerin der
Postbank noch vollständig im Eigentum der Bundesrepublik
Deutschland und der Kreditanstalt für Wiederaufbau waren. Als «ausschließlich
von der öffentlichen Hand beherrschte Gesellschaft hatte die Postbank
das Willkürverbot zu beachten», so der BGH. Quelle:
Mitteldeutsche Zeitung 02.12.2003 |
| Schleyer-Witwe gegen Gnade Die Witwe
des 1977 ermordeten Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer
hat sich gegen eine mögliche Begnadigung des RAF-Terroristen Rolf
Clemens Wagner gewandt. Waltrude Schleyer sagte in der Bild-Zeitung,
"Wagner hat meinen Mann auf dem Gewissen, er darf auf keinen Fall
begnadigt werden." Der frühere RAF-Terrorist Rolf Clemens Wagner soll nach 24 Jahren Haft begnadigt werden. Bundespräsident Johannes Rau habe bereits vor einiger Zeit ein entsprechendes Verfahren eingeleitet, so eine Sprecherin: "Das Verfahren ist aber noch nicht abgeschlossen." Als Termin
für Wagners Entlassung wurde Anfang Dezember vorgesehen. Möglicherweise
komme der heute 59-Jährige aber auch erst kurz vor Weihnachten
frei. Wagner war wegen Beteiligung an der Entführung und am Mord
an Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer zu lebenslanger Haft
verurteilt worden und hat in einem persönlichen Schreiben an Bundespräsident
Rau um seine Begnadigung gebeten. |
| Linke
Szene beschert den Inhaftierten Märtyrerstatus
Nachtrag
"Verfahren
gegen drei Linksaktivisten eröffnet - Angeklagte schwiegen"
- NglG berichtete Quelle:
Mitteldeutsche Zeitung |
| Kranzdiebstahl nach Gedenkveranstaltung Am Montag
den 17.11.2003 fuhren mehrere Aktivisten aus Berlin und Brandenburg
nach Halbe, um die Gerüchte zu überprüfen, daß
sämtliche in Halbe niedergelegten Kränze, durch bisher unbekannte
Personen, auf den vor Ort befindlichen Komposthaufen entsorgt worden
sein sollen. Leider hat sich dieses unglaubliche Gerücht insofern
bestätigt, daß etwa 30 Kränze tatsächlich zeitweise
auf dem Komposthaufen gelegen haben. Die anwesende
Polizei kontrollierte lediglich die Personalien der Personen und sagte
zu, daß die Kränze nicht wieder beseitigt werden würden.
In wie weit man dieser Aussage trauen kann, bleibt nach dem unglaublichen
Vorgängen, die eine Verhöhnung der Helden des deutschen Volkes
darstellen, abzuwarten. |
| Linke sauer über Verbot und Auflagen gegen ihre Veranstaltung Halbe, 15.
November. Eine von der regionalen Antifa geplante Veranstaltung wurde
mit Auflagen belegt. Eine an diesem Tag geplante antifaschistische Mahnwache
wurde vom Ordnungsamt Schenkenländchen verboten, da die Ordnungsbehörde
darin eine politische Veranstaltung sah. Auch wurde wohl vermutet das
diese Veranstaltung nur als Sammelpunkt und zur Deckung aggressiver
Akte gegen Teilnehmer der der nationalen Veranstaltung dienen sollte.
|
| Linksextremisten bedrohen deutsche Firmen Obwohl linksextremistische Gewalttaten aufgrund der anhaltenden ideologischen und konzeptionellen Krise in der militanten Szene abgenommen haben, sieht der Verfassungsschutz (VS) Wirtschaftsunternehmen in Deutschland weiterhin von Anschlägen durch die anarchistisch orientierten autonomen Szene bedroht. Besonders
gefährdet seinen demnach Große
gesellschaftliche Vorhaben wie Olympia-Bewerbungen größerer
Städte bieten eine hervorragende umfangreiche Angriffs-und Progandafläche
und sind deshalb besonders beliebte Ziele von linksextremistischen Gegenkampagnen. |
| Verfahren
gegen drei Linksaktivisten eröffnet - Angeklagte schwiegen
Halle. Am
Dienstag begann der Prozess gegen 3 junge Männer, denen die Bundesanwaltschaft
Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und mehrere Brandanschläge
vorwirft. Es war der erste Tag in Sachsen-Anhalts erstem Prozess gegen
mutmaßliche Mitglieder einer terroristischen Vereinigung. Daniel
W. (22), Ex-Juso-Chef in Quedlinburg und nach Ansicht der Bundesanwaltschaft
Mitglied einer terroristischen Vereinigung, drückt seine Mutter,
flüstert ihr ins Ohr. Und dann werden die Augen nass, die zuvor
kämpferisch schauten. Der Hochsicherheitstrakt ist von Polizeibeamten
umlagert. Vor dem Gebäude Sympathisanten, teure Sportschuhe an
den Füßen und ein Spruchband "Schnauze voll von Kapitalismus"
in der Hand. Oben im Saal stapeln acht Verteidiger ihre Ordner neben
Daniel W., Marco H. (24) und Carsten Sch. (23). Bundesanwalt Andreas
Hornik ist zur Anklagevertretung aus Karlsruhe angereist. Für ihn
ist klar: Die drei waren Mitglieder einer Gruppe, deren Zweck die Begehung
von Straftaten gewesen sei. Ziel dieser "Elbe-RAF", zu der
fünf weitere Mitglieder zählten: Ein revolutionärer "Umsturz"
im Land. Eine Art Geheimkommando Größenwahn, das sich unter
wechselnden Namen zu vier Brandanschlägen bekannte. Vor Gericht
schweigen alle drei zu den Vorwürfen. Stattdessen lesen sie eine
Prozesserklärung vor: Um die Unterdrückung der Linken geht
es da, um "Verwertungslogik" und die revolutionäre Weltbewegung. Quellen: Presse |
| Des dreifachen Mordes tatverdächtiger Thomas A. plante einst Anschlag auf Rathaus aus vermutlich linksextremen Motiven Vor zwei
Wochen verschaffte sich der des dreifachen Mordes tatverdächtige
Thomas A. - so zumindest das Geständnis seiner Begleiterin - Zugang
zur Praxis von Rechtsanwalt N., erschoss mit einer "Pumpgun"
zunächst dessen 63-jährige Frau, dann auch den 61-jährigen
Anwalt und seine 26-jährige Tochter. Thomas A. der später als Söldner im Ausland diente wird auch heute noch mit extremistischen Gruppierungen in Verbindung gebracht. Der Angeklagte schweigt zur Tat.
|
| Linke hetzt gegen „Tag der Heimat“ Gegen den „Tag der Heimat“ am 06.09.2003 machten linksextreme Gruppen mobil. Wie die JUNGE WELT heute meldete, war von linker Seite geplant, den Festakt in der Komischen Oper durch Demonstrationen zu stören. Wörtlich schrieb das Blatt: „...Wie in den Vorjahren will die revanchistische Vereinigung zwischen 11 und 13. 30 Uhr feierlich den »Tag der Heimat« begehen. Aus dem gesamten Bundesgebiet werden wieder Tausende Vertreter aus den 6000 Regionalgliederungen jener Organisation erwartet, die den Kampf um die »verlorene Heimat« noch immer nicht aufgegeben hat und deren Anhänger sich als eigentliche Opfergruppe des Zweiten Weltkrieges begreifen. ...“ Unter dem Motto „Deutsche Täter sind keine Opfer – Den revanchistischen Bund der Vertriebenen vertreiben“ riefen die HUmmel Antifa, die »Initiative burschis aufessen«, ein sogenannter »Arbeitskreis Heimatlos« sowie die VVN-BdA Berlin zu Gegenaktionen auf. Wie die JUNGE WELT außerdem schrieb, richtete sich der Protest nicht zuletzt auch gegen Pläne in Berlin ein „Zentrum gegen Vertreibung“ zu errichten. Auf einer Weltnetzseite mit dem sinnigen Namen -feindesland.tk- , die außerdem noch mit dem "bemerkenswerten" Untertitel „Seite gegen Deutschland“ versehen ist, werden entsprechende Aktionen koordiniert.
|
| Hetze
und Lügen gegen Nowotny-Grab-Demo am 23. August in Wien
Gegen die vom „Schützbündnis
Soldatengrab“ für kommenden Samstag angemeldete Demonstration
gegen die Aufhebung des Ehrengrabstaus der letzten Ruhestätte des
Fliegers Walter Nowotny wird von linker Seite bereits eifrig mobilisiert.
Allerdings begnügt sich die Linke nicht nur mit Mobilisierung,
auch gezielte Falschmeldungen sollen dazu dienen, der Demonstration
am 23. August möglichst zu schaden. So wird beispielsweise in den
Medien verbreitet, daß die Demonstration noch gar nicht angemeldet
wäre. Wörtlich heißt es heute beispielsweise in der
TIROLER TAGESZEITUNG: „...Das Wiener Landesamt für Verfassungsschutz
und Terrorismusbekämpfung (LVT) wollte vorerst keine nähere
Auskunft zu einer solchen Kundgebung geben. Bisher liege keine Anmeldung
für eine Demo gegen die Aberkennung des Ehrengrabs vor, hieß
es. Geschehen müsste dies mindestens 24 Stunden vor Beginn der
Veranstaltung. ...“ Das ist eine Lüge. Wir haben uns bei
Mitorganisatoren der Veranstaltung in Wien erkundigt und bekamen von
dort die Mitteilung, daß heute vormittag ein Koordinationsgespräch
zwischen den Demo-Organisatoren und dem Innenministerium stattfindet. Von Seiten des sogenannten Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands (DÖW) hofft man ein Verbot der Demo durchsetzen zu können, indem man den Anmeldern der Nowotny-Grabdemonstration wie in solchen Fällen üblich nicht nur Antisemitismus unterstellt, sondern auch behauptet, sie würden generell deutsche Kriegsverbrechen leugnen. Der Antisemitismusvorwurf resultiert daher, daß von Seite der Demonstrationsanmelder sehr zu recht darauf hingewiesen wird, daß der Hauptinitiator der Aberkennung des Ehrengrabcharakters von Nowotnys letzter Ruhestätte der Grüne David Ellensohn ist und dessen jüdische Herkunft ist nun einmal amtlich. Inwieweit sie mit seinem grenzenlosen Haß gegen alles Deutsche zusammenhängt sei dahingestellt und der Betrachtung des jeweiligen Lesers dieser Zeilen überlassen. Von
linker Seite hat man bereits eine Gegendemonstration angemeldet, die
möglicherweise dazu dient, den Sammelplatz der Nowotny-Demonstranten
am Wiener Westbahnhof zu blockieren. Gleichfalls zu eine Gegendemonstration
hat auch die SPÖ aufgerufen. Wichtig ist auch zu erwähnen, daß bereits am 25.07.2003 Linksfachisten sich am Nowotny-Grab als Grabschänder betätigten. Nachzulesen unter "Archiv/Taten/25.07.2003.
|
| Artikel
der -Morgenpost(.de)- von Dienstag, 05. August 2003 Die Berliner CDU-Fraktion hat den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) wegen seiner Unterstützung für die RAF-Ausstellung, die er in einem Interview der Berliner Morgenpost äußerte, scharf angegriffen. "Die RAF war eine Terrororganisation, die mit unvorstellbarer Präzision Leben ausgelöscht hat. Eine Ausstellung über das Wirken und die ideellen Hintergründe dieses Phänomens kann einzig und allein eine Demütigung der Opfer und Angehörigen sein", so der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion, Frank Henkel. Das Konzept sei keineswegs sorgfältig erstellt worden. So habe der Ausstellungsmacher erst nach einer Intervention des Bundeskanzlers Kontakt mit Angehörigen der Opfer gesucht. Henkel:
"Die Berliner sollten der verquasten Ideologie von damals nicht
noch einmal Raum schaffen. Und ich fordere den Regierenden Bürgermeister
auf, sich dafür einzusetzen, die aus dem Hauptstadtkulturfonds
bereits zur Verfügung gestellten 100 000 Euro zurückzuholen."
Klaus Wowereit hatte in der Berliner Morgenpost die Pläne der Künstler
verteidigt. Gleichzeitig äußerte er sein Unverständnis
über die anhaltende Kritik von Bundespolitikern. Wowereit sagte:
"Ich war sehr erstaunt, dass es Äußerungen von Politikern
auf Bundesebene gab, die gar keine dezidierte Kenntnis von dieser Materie
haben. Ich kenne die Institution ,Kunstwerke' sehr gut und habe keinen
Zweifel, dass Klaus Biesenbach bei solch einer Ausstellung größte
Sorgfalt walten lässt." Es handle sich um Kunst. Die Politik
sollte sich da raushalten.
|
Bielefeld, Polizei ermittelt gegen Demonstranten Im Vorfeld
der Demonstration wurden Kooperationsgespräche mit der Aus Gründen
der Verhältnismäßigkeit verzichtete die Polizei darauf Quelle: Polizei Bielefeld, Pressestelle
|
Antifa will gegen Gelöbnis von Bundeswehrrekruten demonstrieren Am 20. Juli
will die Bundeswehr Rekruten das Gelöbnis in Berlin außerhalb
von Kasernen ablegen lassen. Ein Bündnis aus 30 Antifa- und Friedensgruppen
wird mit einer Demonstration dagegen protestieren. Es werden 500 Demonstranten
erwartet, im Jahr zuvor waren es 1500. Als "anachronistisches Ritual"
bezeichnet Demo-Anmelder Ralf Siemens von der Kampagne gegen Wehrpflicht
das Gelöbnis, welches sich "in die Tradition nationalkonservativer
Wehrmachtsoffiziere" stellt.
|
| Könnten
"Linke" Bomben sein - fielen sie auf Hamburg ein!
Zum 60. Jahrestag der "Operation Gomorrha", welche im Juli 1943 einen Feuersturm durch alliierte Luftangriffe in Hamburg brachte, drohen der Hansestadt Krawalle durch Linksextremisten. Grund hierfür, die Mobilisierung durch Nationalisten für bundesweite Gedenkveranstaltungen. Hamburgs Linksextremisten sind fest entschlossen diese Veranstaltungen um jeden Preis zu verhindern, so ruft die Autonomengruppe "Avanti" im Internet unter dem Motto "Wem gehört die Straße? Nazi-Aufmärsche in Hamburg verhindern, Nazis angreifen!" zu Straßenblockaden auf, um die Gedenkmärsche zu verhindern. In der linken Szene ist mit Gewaltbereitschaft zu rechnen, sagt Hamburgs Verfassungsschutzchef Heino Vahldieck, während sich die Rechtsextremisten um ein gewaltfreies Erscheinungsbild bemühten. Der Trauermarsch, der am 19. Juli vom Berliner Tor zur Moorweide führen soll, sthet die Hamburger NPD welche von Freien Nationalisten unterstützt wird. Auch für eine Demonstration am selben Tag in Leipzig, wird von Christian Worch aufgerufen. Die Veranstalter am 19. Juli rechnen mit 300 bis 400 Teilnehmern. Deutsche Opfer durch alliierten Bombenterror werden von der extremen Linken wie üblich nicht betrauert, obwohl diese sonst die ersten sind die gegen "Unmenschlichkeit" der Vergangenheit für die Opfer auf die Straße gehen. "Die linke Szene wird in dieser Sache Flagge zeigen, weil ihr nach Bambule und dem Gelöbnis die Themen ausgehen", so Verfassungsschutzchef Vahldieck. Über die polizeiliche Einsatzstärke wurde noch nicht entschieden, da "Avanti" gute Verbindungen nach Schleswig-Holstein besitzt und damit zu rechnen ist das auch von dort linksextreme Aktivisten anreisen.
|
| Greenpeace
entlässt Bambule Aktivisten Die
Umweltorganisation Greenpeace mit Hauptsitz in Hamburg, trennte sich
von drei Drahtziehern der gewalttätigen Proteste gegen die Räumung
des Bauwagenplatzes "Bambule" welcher auch Treffpunkt radikaler
Linker, Schnorrer und alkoholisierter Punks war. Angst vor diesen Rabauken
und mutwillige Zerstörung ist bei Teilen der Bevölkerung Hamburgs
verbreitet gewesen.
|
| 18
Jahre Haft für Fortuyn-Attentäter Am 06.05.2002, knapp eine Woche vor den niederländischen Parlamentswahlen wurde der Nationalist Pim Fortuyn am Nachmittag vor der Rundfunkzentrale in Hilversum von einem linksextremen Attentäter erschossen. Der Täter, der in der Nähe des Schußortes überwältigt wurde, gehört der linken Umweltszene an. Bei ihm daheim fanden die Ermittler nicht nur Munition desselben Kalibers, mit dem auf Pim Fortuyn geschossen worden war, sondern auch Unterlagen der Szene. mehr... |
| Die
verblödete Linke
- Anarchisten
ohne jedes Konzept
Man spürt förmlich ein Magenkribbeln
beim Betrachten der bunten Websites, mit denen die Globalisierungsgegner
zu ihren "Protesten" getrommelt werden. Aber warum Anarchismus? Nun, er hat sich naturgemäß
nie beweisen müssen, mit ihm war nie Staat zu machen. Sie untermalen
eine Stimmung diffuser, frei schweifender Gewalt, die bei Protestversammlungen
gelegentlich herrscht und auch die letzten hauchzarten Bande zur ursprünglichen
Arbeiterbewegung zerreißt. Im schwarzen Block glaubt man die "Gewalt
des Kapitals" mit Gewalt beantworten zu müssen. So stieß
zum Beispiel eine Gruppe Demonstranten auf einen Mann mit Krawatte und
Aktentasche. Sofort beschimpften sie ihn als Rassisten und Mörder
unschuldiger Babys. Ängstlich kämpfte der Mann sich frei:
"Ich bin nur ein Kabeltechniker." |
| Prozeß
gegen den Mörder Pim Fortuyns hat begonnen Quelle:
www.buendnis-rechts.com |
Hamburger Linksextreme erhalten Geld aus EU-Töpfen "Eine
Hamburger Fachtagung mit linksextremem Hintergrund ist von der EU-Kommission
mit 5000 Mark finanziell gefördert worden. Das Seminar mit dem
Titel "Zur Sache Schätzchen - Die 68er und ihr Einfluß
auf die Solidaritäts- und Dritte-Welt-Bewegung" ist Mitte
Dezember unter anderen von der Werkstatt 3, dem Medien- und Dokumentationszentrum
EI Salvador, dem Verlag Libertäre Assoziation und der Internationalismusgruppe
Vereinigte Sozialistische Partei (VPS) veranstaltet worden. |
| Regierungsprogramme
gegen "Rechts" sollten gestoppt werden! Der Bundesrechnungshof sagt: Die Regierungsprogramme gegen "Rechts" sind ineffektiv. Kosten und Nutzen stünden in keinem vernünftigen Verhältnis zueinander, darum sollten sie gestoppt werden. Das Statement ist aus zwei Gründen brisant: Zurzeit wird der Bundeshaushalt beraten, und nach dem Scheitern des NPD-Verbots rufen alle im Chor, die "Neonazis" müssten politisch bekämpft werden. Doch dafür eignen sich die Regierungsprogramme "gegen rechts" nicht. Die Programme haben mit dem Verfassungsschutz eines gemeinsam: Wenn sie verschwänden, würde es niemandem auffallen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat die "Maßnahmen gegen Rechts" mit dem Fazit "Gut gemeint ist meistens voll daneben" beurteilt. Auf "Regierungsprogramme gegen Linksextremismus" wird man wohl noch lange vergeblich warten können. Man will wohl keine "Aussteiger" in den eigenen Reihen. |